Wo wir lesen: Ein langes Wochenende in Warnemünde


Wir haben ein langes Wochenende in Warnemünde verbracht und dabei unheimlich viel erlebt. Tolle lange Spaziergänge am Strand und ein schöne Schifffahrt durch den Hafen, in dem es Recht ruhig zuging. Wir haben für euch diese zwei tollen Bilder geschossen, auf denen man einen Frachter beim Entladen und ein großes Schiff auf ihrer Suche nach der Einfahrt in den Hafen sehen kann.




Im Yachthafen Hohe Düne an der Ostmole der Warnow haben wir die Seehund-Forschungsanlage besucht. Eine große Netztasche umgibt das 60 mal 30 Meter große Gehege. Für das Forschungszentrum ist ein ehemaliges Flussfahrgastschiff umgebaut worden. Auf dem Sonnendeck kann man Tieren zuschauen, wenn sie faulenzen und schlafen, aber auch wenn die Forscher sie mit Geräten und Installationen beschäftigen. Näheres dazu könnt ihr auf der Internetseite des Robben-Forschungszentrums erfahren://www.ostsee.de/warnemuende/robben-forschungszentrum.html.

Wir haben nicht nur den Seehunden zugeschaut und faul in den Sesseln gedöst, sondern hatten natürlich auch etwas Feines zum Lesen dabei:


Die Besprechung ist auch schon fertig und ihr findet sie hier.

Mögt ihr auch so gerne Seehunde?

Kommentare

  1. Hey :)
    Danke für diese kleine Portion Urlaub nach dem stressigen Arbeitstag ;)
    Ich liebe das Meer, vor allem Nord- und Ostsee und auch alle Bewohner darin. Ein Tag am Meer, oder generell am Wasser, ist für mich wie eine Woche Urlaub. Ich war vor zwei Wochen mit meinem Freund einen Tag in Düsseldorf und es war wunderbar erholsam einfach mal die Seele baumeln zu lassen und die Stadt zu entdecken. :)

    Damit noch einen schönen Abend und liebe Grüße :)

    Kathi

    http://kathis-buecherkrams.blogspot.de/

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, wir lieben das Meer auch sehr. Eigentlich egal welches, nur zu heiss sollte es nicht sein. Und die Robben war zu niedlich. Liebe Grüße von den Vorlesern

      Löschen
  2. In Düsseldorf war es wunderbar? Das kann man aus Kölner Sicht ja nun gar nicht verstehen. Nichts für ungut und liebe Grüße

    Uschi

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Ankündigung: BuchBerlin 2017

Vier besondere Weihnachtsgeschenke